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Das Symposium der IGBK und des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) fand am 2. und 3. Dezember 2015 in den KW Institute for Contemporary Art und in der ifa-Galerie Berlin statt.

An beiden Veranstaltungstagen nahmen jeweils über 120 Teilnehmer*innen an den Vorträgen und Podiumsrunden teil und diskutierten vor dem Hintergrund der Künstlerförderung im Ausland durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Agenda zur Auswärtigen Kulturpolitik des Auswärtigen Amtes, aber auch aus Sicht unabhängiger, international tätiger Projekträume folgende Fragen:

  • Was wird aus europäischer ebenso wie außereuropäischer Sicht unter interkulturellem Austausch verstanden und welche Erwartungen sind damit verbunden?
  • Wie wird der politische Wille, interkulturellen Austausch zu befördern, konkret umgesetzt?
  • Welche Ziele formuliert die Politik durch Förderleitlinien und Auswahlkriterien gegenüber den Künstler*innen und welche Künstlerbilder und Kunstbegriffe werden dabei aufgerufen, bewahrt oder neu formuliert?
  • Welche sind demgegenüber die Erwartungen der Künstler*innen an diese Kriterien und den daraus entwickelten Programmen?
  • Wie übersetzen Künstler*innen die Vorstellung nach interkulturellem Austausch in selbst initiierte konkrete Projekte und Kooperationen?

 

Dokumentation

 

inEXCHANGE und die IGBK werden gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kulturstiftung der Länder. inEXCHANGE ist eine Veranstaltung der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).

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