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Einreichungsfrist: 25-05-2021


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Der Kunstwettbewerb wird als nicht offener, einphasiger Einladungswettbewerb mit vorgeschaltetem, berlinweit offenem Bewerbungsverfahren durchgeführt. Die Auslobung des Kunstwettbewerbs folgt dem Leitfaden Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum für das Land Berlin sowie der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), soweit diese für Kunstwettbewerbe anwendbar ist.
Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
Die geforderten Leistungen werden mit dem Auslobungstext mitgeteilt.
Die Auswahl der Teilnehmer*innen zum Einladungswettbewerb erfolgt aus den eingegangenen Bewerbungen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens durch ein Auswahlgremium, das nicht identisch ist mit dem Preisgericht des anschließenden Kunstwettbewerbs.


Der Zentrale Omnibusbahnhof Berlin (ZOB) befindet sich am westlichen Rand der Berliner Innenstadt im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Dort liegt der Busbahnhof in direkter Nachbarschaft zum Messegelände an der Masurenallee und dem Berliner Funkturm. Heute nutzen ca. 55 Busunternehmen regelmäßig den ZOB Berlin für Linien- und Gelegenheitsverkehre. Zahlreiche Linienverkehre verbinden Berlin mit allen großen Städten Deutschlands sowie mit vielen Regionen Europas. Durch die geografische Lage spielt der ZOB Berlin seit jeher einer besonderen Rolle als Tor nach Osteuropa.
Derzeit wird der ZOB komplett umgebaut. Die Baumaßnahme besteht aus mehreren Bauabschnitten, von denen der letzte – die Errichtung einer neuen Wartehalle und der Gehwegüberdachung des Außenrings – voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen sein soll. Im ersten Bauabschnitt wurde der Bereich der bisherigen Busparkplätze umgebaut. Bis Sommer 2020 wurden die Erweiterung und die Neuordnung der Haltestellenanlage sowie der elektronischen Fahrgastinformation fertiggestellt.
Neben der Erhöhung der Kapazität ist die Verbesserung der Service- und Aufenthaltsqualität ein wesentliches Ziel der Baumaßnahme. Die Baumaßnahme erfolgt während des laufenden Betriebs.
Ziel des Kunstwettbewerbes ist es, für den ZOB eine eigenständige und speziell für diese Aufgabe entwickelte Kunst am Bau zu realisieren. Mit der Kunst am Bau soll das Konzept der „Willkommenskultur“ gestärkt werden.