Der digitale Diskurs „Portofrei“ geht weiter: Verfolgen und kommentieren Sie die Debatte unter goethe.de/portofrei

oder auf der Facebook-Seite des Goethe-Instituts und unter dem Hashtag #portofrei auf Twitter

 

Kunst und Politik – eine Debatte

Wie positionieren sich Künstler*innen und Kurator*innen politisch? Und wie vernetzen sie sich über Ländergrenzen hinweg? Die Kunstwelt diskutiert – über ihre Rolle, gemeinsame Werte und die Zukunft Europas.

Stadt, Land, Europa – wie die Kunstwelt zusammenwächst

Kunst kennt keine Grenzen, die Kunstwelt hingegen schon. Wie können sich Kurator*innen und Künstler*innen besser vernetzen – und für gemeinsame Werte einstehen? Darüber diskutieren: Simona Da Pozzo, Videokünstlerin, und die Kurator*innen Gottfried Hattinger und Hajnalka Somogyi – und Sie können mitmachen: Schreiben Sie Ihre Meinung und Ihre Fragen ins Kommentarfeld auf goethe.de oder auf Facebook und Twitter unter dem Hashtag #portofrei. Moderatorin Geraldine de Bastion bringt Ihre Beiträge mit in die Debatte ein.

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 Illustration: Bernd Struckmeyer

Wie politisch sollen Künstler*innen heute sein?

In der ersten Debattenrunde dieser "Portofrei"-Ausgabe ab Oktober 2018 diskutierten Joseph Young, Klangkünstler, belit sağ, Videokünstlerin und Via Lewandowsky, Bildender Künstler, wie zeitgenössische Kunst sich politisch positionieren und sich gleichzeitig der Vereinnahmung verwahren kann.

„Fragile Affinities - (re)strengthening international artistic collaboration“

Das Thema dieser „Portofrei“-Ausgabe schließt an das Symposium „Fragile Affinities – (Re)strengthening international artistic collaboration“ an, das die IGBK in Kooperation mit der Akademie der Künste, Berlin, im November 2017 unter Projektleitung von Andrea Knobloch und Dr. Anke Hervol mit über 100 internationalen Teilnehmer*innen unter anderem aus Deutschland, Polen, Ungarn, der Türkei und aus Großbritannien veranstaltete. Künstler*innen diskutierten dort, mit welchen Strategien sie sich den aktuellen nationalistischen Bewegungen in Europa stellen und wie sie der schwindenden Akzeptanz des europäischen Einigungsprozesses begegnen.

Diese Ausgabe von „Portofrei“ ist eine Kooperation der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) mit dem Goethe-Institut.