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Einreichungsfrist: 11-12-2020


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#ZEROWASTEART ist eine interaktive Kunstausstellung. Sie verfolgt das Ziel, eine breite Bevölkerungsschicht zu erreichen und für die Anliegen der Zero-Waste-Bewegung zu sensibilisieren. Die Ausstellung fand zunächst nacheinander in den sechs größten Hauptbahnhöfen Nordrhein-Westfalens sowie in Galerien jeweils in Köln und in Dortmund statt, wurde jedoch aufgrund der Corona-Pandemie zunächst unterbrochen. Ab April 2021 geht sie jedoch weiter auf Deutschland-Tour. An jedem Ausstellungsort (Hauptbahnhof der jeweiligen Stadt) wird zusätzlich zu den sechs festen Künstlern ein „Local Artist“ präsentiert. In Berlin wird die Ausstellung im Hauptbahnhof und im Ostbahnhof für jeweils zwei Wochen gezeigt. Die lokalen Künstler werden sukzessive in die Gesamtkommunikation des Projekts aufgenommen. Die Exponate werden als Fotografien (Replika) auf hinterleuchteten Leinwänden mit begleitenden Texten ausgestellt. Zudem werden die Kunstwerke sowie die ausstellenden Künstler selbst über interaktive Augmented Reality-Video-Portraits eingebunden und vorgestellt – abrufbar mit einem handelsüblichen Smartphone. Die dazugehörigen Filmaufnahmen werden nach Auswahl der Künstler durchgeführt. Alle Werke und Künstlerportraits werden ebenfalls auf der projekteigenen Webseite www.zerowasteart.de sowie in einem hochwertigen Ausstellungskatalog präsentiert.

Aufgabe für die Ausstellung ist es, Müll (explizit Plastikmüll) oder Plastikalltagsgegenstände als Kunstwerk zu fertigen. Der rote Faden muss die Auseinandersetzung mit dem Thema Plastikmüll sein – in Form einer eigenständigen künstlerischen Umsetzung. Hierbei ist die Form und der Stil der Arbeit dem Künstler überlassen. Als Arbeitsgrundlage dient eine 20-minütige Soundcollage des Klangforschers Kelle3000.

Honorar:
Der ausgewählte Künstler erhält ein Honorar von 500 Euro (zzgl. 7% USt.) gegen Rechnung nach Fertigstellung und Zusendung des Kunstwerks.