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Donnerstag, 19. November 2026 von 16-18.40 Uhr im Brandenburgischen Landtag, Potsdam | Kulturwerk des bbk Brandenburg und IGBK in Partnerschaft mit dem BBK Bundesverband
 
 Dein Abschnittstext2© Gabriele Konsor


Mit dem Symposium "Räume der Begegnung – Kunst und Perspektiven im ländlichen Raum" setzt das Kulturwerk des bbk Brandenburg gemeinsam mit der IGBK und in Partnerschaft mit dem BBK Bundesverband einen Schwerpunkt auf künstlerische und kulturelle Initiativen im ländlichen Raum.

Teilnahme kostenlos mit vorheriger Anmeldung (bis zum 16. November 2026)

Die Veranstaltung wird live gestreamt durch den Landtag Brandenburg. Weitere Informationen hier...

Adresse:
Landtag Brandenburg
Alter Markt 1, 14467 Potsdam
Pressekonferenzraum (E.060) mit anschließendem Empfang im Foyer

Hier finden Sie das gesamte Programm.


Ziel der Veranstaltung ist es, deren Erfahrungen im europäischen Kontext zu reflektieren, vergleichbar zu machen und den Austausch zu stärken. Ausgangspunkt ist ein Verständnis von ländlichen Regionen als eigenständigen kulturellen Handlungsräumen, in denen sich zentrale Zukunftsfragen unserer Gesellschaft verdichten: gesellschaftlicher Zusammenhalt, demokratische Teilhabe, Strukturwandel, nachhaltige Regionalentwicklung und kulturelle Daseinsvorsorge.

Das Symposium verbindet die internationale Perspektive und Expertise der IGBK aus dem Projekt "Opening Space | Promoting Encounters" mit den langjährigen Erfahrungen des bbk Brandenburg aus der "Werkstatt der Regionen". Es versteht sich damit als Impulsprojekt mit Modellcharakter: Die Veranstaltung verbindet lokale Erfahrungen mit europäischem Wissenstransfer und möchte so einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Kulturpolitik leisten an der Schnittstelle von Demokratie, Teilhabe und regionaler Entwicklung. Investitionen in Kunst und Kultur werden so als Investitionen in die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume sichtbar.

Panels, moderierte Gespräche und Austauschformate bringen Akteur*innen aus Kunst und Kultur, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit einzelnen europäischen Partner*innen zusammen. So können Erfahrungen aus verschiedenen Regionen in einen gemeinsamen Dialog eingebracht werden.

Im Mittelpunkt stehen Künstler*innen und deren gesellschaftlich orientierte Arbeit sowie unabhängige Kulturakteur*innen als Gestalter*innen kultureller Infrastruktur. Sie schaffen Orte des Austauschs, initiieren sektorübergreifende Kooperationen und entwickeln neue Formen gesellschaftlicher Teilhabe. Kunst wird dabei nicht als ergänzendes Angebot, sondern als infrastrukturelle Ressource diskutiert, die soziale Kohäsion stärken, demokratische Aushandlungsprozesse ermöglichen und regionale Transformationsprozesse mitgestalten kann.


Eine Veranstaltung des Kulturwerk bbk Brandenburg in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK), in Partnerschaft mit dem BBK Bundesverband.

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Das Symposium wird gefördert durch die Kulturstiftung der Länder.

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