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Mittwoch, 2. Dezember 2026, 17-18.30 Uhr via Zoom | touring artists und IGBK


Was sind die Optionen für die Zeit nach dem Studium, um als Nicht-EU-Staatsangehörige*r weiterhin in Deutschland zu bleiben und als Künstler*in zu arbeiten?

NEU Aufenthalts Optionen in Deutschland nach dem Kunststudium

Hier können Sie sich kostenlos anmelden (bis zum 1. Dezember 2026)


Sebastian Hoffmann vom touring artists Beratungsteam und Informationsportal gibt einen Input zu den aufenthaltsrechtlichen Möglichkeiten, mit einem Fokus auf den Aufenthalt als freiberufliche*r Künstler*in. Weitere Themen werden die Wege zur Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung sein sowie zur Mobilität in der EU in diesen Fällen.

Die Info Session richtet sich zum einen an betroffene Künstler*innen selber, aber insbesondere auch Engagierte und Vermittler*innen, die auf regionaler Ebene unterstützen und informieren (möchten), zum Beispiel im Kontext von Künstler*innenverbänden, Beratungszentren und Hochschulen. Denn bei der Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Regelungen kommt den lokalen Behörden vor Ort eine wichtige Rolle zu. Ihre Praxis und die konkreten Anforderungen im Einzelfall sind für Künstler*innen und die sie unterstützenden Akteur*innen besonders relevant.

Die Info Session findet in deutscher Sprache statt. Fragen können auch auf Englisch gestellt werden.


IGBK-Info Sessions 2026

Auch im Jahr 2026 bietet die IGBK digitale Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen grenzüberschreitender künstlerischer Arbeit in Deutschland, den Nachbarländern sowie zu transnationalen Ausschreibungen an. In ein- bis zweistündigen Informations- und Vernetzungstreffen werden unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Die IGBK lädt Partnerorganisationen – beispielsweise andere nationale Komitees der IAA Europe oder europäische Partnerinstitutionen – ein, ihre Arbeit und Angebote vorzustellen, Einblicke in ihre jeweiligen lokalen Kontexte zu geben und mit Künstlerinnen sowie Kulturakteurinnen in einen offenen Austausch zu treten.

Die Online-Veranstaltungen sollen aktuelle Projekte und Fördermöglichkeiten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen, den Wissenstransfer für Künstler*innen fördern und die Zusammenarbeit zwischen europäischen Partnerorganisationen stärken.


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