19. November 2026, 16-18:45 Uhr, Brandeburger Landtag in Potsdam
Das Seil von Strodehne © Gabriele Konsor
Anmeldung Symposium | Übersichtsseite
Donnerstag, 19. November 2026
Livestream...
über den Brandenburger Landtag
- 15:30-16:00 Uhr | Ankommen & Registrierung
- 16:00-16:10 Uhr | Eröffnung und Begrüßung
Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Präsidentin des Landtages Brandenburg
Constanze Brockmann, Geschäftsführerin der IGBK
Adam Sevens, Vorstand bbk Brandenburg, Vorstand BBK Bundesverband und Delegierter in der IGBK - 16:10-16:20 Uhr | Keynote Räume der Begegnung – Kunst als Impuls für lebendige ländliche Räume
Dr. Gesine Tuitjer, Thünen-Institut, Braunschweig - 16:20-17:10 Uhr | PANEL I Räume schaffen – Kunst, Kultur und Begegnung vor Ort
Wie entstehen Begegnungsräume durch Kunst? Erfahrungen, Projekte und Netzwerke aus Brandenburg und benachbarten Bundesländern
mit Gabriele Konsor (Künstlerin, Strodehne), Ingeborg Lockemann (Künstlerin, Borkheide), Jan Stradtmann (Künstlerischer Leiter "Passage"-AiR-Programm Dübener Heide) und weiteren Gästen; Moderation David Adler (Geschäftsführer der Wolgaster Kulturgesellschaft gGmbH) - 17:10-17:35 Uhr | Pause
- 17:35-18:25 Uhr | PANEL II Perspektiven eröffnen – Was kann und braucht der ländliche Raum? (mit Blick auf die internationale Perspektive)
mit Ulrike Boskamp (geschäftsführende Vorständin und Leiterin der Arthur Boskamp-Stiftung, Hohenlockstedt), Dr. Philine Griem (künstlerische Co-Leitung Künstlerhäuser Worpswede), Piotr Michalowski (Koordinator Arbeitsgruppe Kultur im ländlichen Raum des European Network of Cultural Centres-ENCC), Martin Naundorf (Co-Festivalleitung und Kuration OSTEN-Festival); Moderation David Adler - 18:25-18:45 Uhr | Reflexion & Ausblick Regional perspectives, inputs and Q&As
David Adler im Gespräch mit Teilnehmenden beider Panels - 18:45 Uhr | Ende des Symposiums
- Im Anschluss sind alle Gäste herzlich zum Empfang im Foyer eingeladen
Vernetzung, persönlicher Austausch und weitere Gespräche
Eine Veranstaltung des Kulturwerk bbk Brandenburg in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK), in Partnerschaft mit dem BBK Bundesverband.

Das Symposium wird gefördert durch die Kulturstiftung der Länder.

