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In den vergangenen Jahren haben Projekte und Netzwerke, die Künstler´*innen abseits des Mainstreams organisieren, deutlich an Relevanz gewonnen. Welchen Stellenwert haben diese selbst geschaffenen Räume für Kunst und künstlerisches Leben heute, in einem am ökonomischen Erfolg orientierten Kunstsystem? 

Werden die Freiräume, die durch das Arbeiten in Gemeinschaften entstehen können, für die Entwicklung neuer künstlerischer Formen und Inhalte genutzt?

Die von annette hollywood, Frank Michael Zeidler und Michael Kress konzipierte und geleitete Veranstaltung "The Artist Feeling – Künstlernetzwerke" der IGBK und der FRISE – Künstlerhaus Hamburg am 28. November 2009, gab einen Überblick über die Entwicklung und Motive dieser Zusammenschlüsse. Diskutiert wurde zudem die Frage, welche Rolle Künstlernetzwerke spielen, wenn es darum geht, die gesellschaftliche Bedeutung künstlerischer Arbeit zu artikulieren. Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag auf der Frage nach der Rolle von Arbeitsgemeinschaften von Künstlerinnen und Künstlern in China.

"The Artist Feeling – Künstlernetzwerke" ist dokumentiert durch einen zusammenfassenden Bericht (PDF) der Hamburger Kunsthistorikerin Nana Tatalovic.

The Artist Feeling – Künstlernetzwerke

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